Abstract

Der Erfolg von Cloud Computing ist unter anderem der Elastizität und Skalierbarkeit geschuldet. Diese Eigenschaften ermöglichenes, virtuelle Maschinen Last-basiert einem System hinzufügen oder entfernen zu können. Somit können zum einenLastspitzen abgefangen und zum anderen bei einem kleiner werdenden Bedarf die in Anspruch genommenen Ressourcen (und somit die Kosten) entsprechend verringert werden. Die großen Anbieter bieten diese Services mit eigenen APIs und Diensten an. Daraus resultieren oft Abhängigkeiten, die erst ersichtlich werden, wenn der verwendete Cloud-Dienstleistergewechselt werden soll. In diesem Fall muss eine Anpassung an die Äquivalenten Dienste des neuen Providers erfolgen, wennsolche überhaupt angeboten werden. Es stellt sich dann die Frage, ob alle Funktionalitäten überhaupt übernommen werden können und eine Anpassung finanziell und personell möglich ist. Dieser Artikel zeigt, welche Möglichkeiten Container und Container-Cluster darstellen, um eine solche Abhängigkeit zu reduzieren oder sogar zu verhindern.


Details [Qui2016]

Author(s): Peter-Christian Quint
Title(s): Vendor Lock-In im Cloud Computing! Was bringen Container und Container-Cluster?
Journal: OBJEKTspektrum, Ausgabe Online Themenspecial Microservices und Docker 2016
Url: http://www.sigs-datacom.de/uploads/tx_dmjournals/quint_OTS_Microservices_Docker_16.pdf
Year: 2016

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